In diesen Sammelband beleuchten zehn Autor:innen aus der direkten Jugendarbeit, der Jugendforschung und aus dem universitären Feld das Thema „Geschlechterkonzepte von Burschen und jungen Männern“ au unterschiedlichen Blickwinkeln. Dabei bekommen die Leser:innen Einsicht in Themen wie digitale Männlichkeit, Genderrollen, Männlichkeit in Peergroups aus der sogenannten unteren sozialen Schicht, Gewalt und Caring Maculinities.
Inhalt
Vorwörter
Perspektiven im Wechsel – Impulse zur gleichstellungsorientierten Burschenarbeit (Romeo Bissuti)
Jenseits hegemonialer Männlichkeit (Mart Busche)
Wie können wir die Fürsorglichkeit von Jungen* stärken? Caring Masculinities in der pädagogischen Praxis (Daniel Holtermann)
Mopeds, Deutschrap und Selbstzweifel – Lebenskonzepte von Burschen aus der Grazer Vorstadt (Dominik Knes)
Spielfelder der Männlichkeit – ein persönlicher Blick in die Bubenarbeit (Philipp Leeb)
Männlichkeitsvorstellungen maskulinistischer Influencer – als Souveränität verkleideter Konformismus (David Meier-Arendt)
Rap, Klassismus & Jungen*arbeit – Zwischen Empörung und Empowerment – Gangsta-Rap als Spiegel gesellschaftlicher Ungleichheit mit Potenzial für die Jungen*arbeit (Alexander Moschitz)
Perspektiven auf zwei Männlichkeitswelten (Lucie Olet)
Was haben traditionelle Männlichkeitskonzepte mit Gewalt und Caring Masculinities mit Gewaltprävention zu tun? (Elli Scambor)
Toxische Männlichkeit auf Social Media begreifen und begleiten (Lukas Wagner)






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