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GIVE-News – Oktober 2025

10. Oktober 2025/in Newsletter

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen zur zweiten Ausgabe unseres Newsletters in diesem Schuljahr!

Das neue Schuljahr ist bereits in vollem Gange. Gerade jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um neue Impulse zu setzen und das Thema Gesundheitsförderung im Schulalltag gezielt in den Blick zu nehmen.

In diesem Semester widmen wir uns den vielfältigen Möglichkeiten, Gesundheit an Schulen zu fördern. Von kurzen Unterrichtseinheiten über projektbezogene Aktionen bis hin zur Entwicklung einer gesundheitsfördernden Schulkultur. Im heutigen Newsletter geht es darum, wie Gesundheitsprojekte und -tage geplant, umgesetzt und nachhaltig verankert werden können und welche Chancen & Herausforderungen diese Form mit sich bringt.

Wir wünschen Ihnen viele inspirierende Ideen für Ihre Schule!

Themen in diesem Newsletter sind:

  1. Gesundheitsförderung in der Schule. Teil 2: Gesundheitsprojekte planen
  2. Jugend innovativ
  3. BNE Online Akademie
  4. HBSC Factsheet 11
  5. Zahnstatuserhebung 2023/24
  6. Veranstaltungstipp
  7. Literaturtipp

Viel Freude beim Lesen,
Ihr GIVE-Team

Gesundheitsförderung in der Schule.
Teil 2: Gesundheitsprojekte planen

Nachdem wir uns im ersten Teil mit der Vermittlung gesundheitlicher Inhalte im Unterricht beschäftigt haben, geht es in dieser Ausgabe um die nächste Stufe: projektbezogene Gesundheitsförderung.

Projekttage oder -wochen sind eine ideale Möglichkeit, Schüler:innen aktiv einzubeziehen, Themen erlebbar zu machen und nachhaltige Veränderungen im Schulalltag anzustoßen. Durch gemeinsames Tun, Ausprobieren und Reflektieren wird Gesundheitswissen vertieft und verankert.

Vorteile:

  • Hohe Motivation durch aktives Lernen
  • Ganzheitliche Erfahrung: Kopf, Herz und Hand werden angesprochen
  • Gemeinschaftsfördernd: Stärkt den Zusammenhalt der Klasse oder Schule
  • Nachhaltig: Erlebtes Wissen bleibt besser im Gedächtnis

Mögliche Herausforderungen:

  • Erhöhter organisatorischer Aufwand (Planung, Koordination)
  • Zeitliche Ressourcen – Integration in den Schuljahresplan
  • Unterschiedliche Beteiligung der Lehrkräfte

Wie können Gesundheitsprojekte geplant werden?

1) Themenwahl und Handlungsbereich festlegen

Erstellen Sie eine Liste mit geeigneten Themen mit hoher Lebensweltrelevanz für Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit den Schüler:innen können Sie im Anschluss Prioritäten festlegen. Themenideen:

  • Ernährung & Bewegung
  • Mentale Gesundheit
  • Mediennutzung
  • Suchtprävention

2) Projektziele festlegen

Stehen das Thema und der Handlungsbereich fest, können nun konkrete Ziele und Aufgaben definiert werden. Ziele weisen den Weg und beschreiben, was erreicht werden soll. Eine Hilfestellung bei der Formulierung von Zielen ist die Formel SMART:

  • Spezifisch: Anhand der 5 „W-Fragen“ kann überprüft werden, ob ein Ziel konkret formuliert ist.
  • Messbar: Es kann am Ende überprüft werden, ob das Ziel erreicht wurde.
  • Attraktiv: Das Ziel ist anziehend und motiviert, es anzustreben.
  • Realistisch: Das Ziel kann mit den vorhandenen Ressourcen und Zeit erreicht werden.
  • Terminiert: Die wichtigsten Termine sind enthalten: Start, Dauer, Zwischenschritte und Ende.

3) Planungsschritte

  • Teams bilden: Einbindung von Kolleg:innen, Eltern, ggf. externe Expert:innen
  • Zeitrahmen festlegen: Termine und Dauer einzelner Arbeitsschritte
  • Aktivitäten planen: Workshops, Stationen, Experimente, Diskussionsrunden
  • Ressourcen klären: Räume, Materialien, Budget
  • Reflexion einbauen

Erfolgsfaktoren für gelungene Projekte

  • Partizipation: Schüler:innen aktiv in Planung und Durchführung einbinden
  • Alltagsnähe: Themen aus ihrer Lebenswelt aufgreifen
  • Interdisziplinarität: Fächerübergreifend denken (z. B. Biologie + Bewegung + Soziales Lernen)
  • Sichtbare Ergebnisse: Ausstellung, Aktionstag, Blogbeitrag oder Plakatwand
  • Nachhaltigkeit: Ergebnisse im Unterricht oder Schulalltag aufgreifen

Ausblick

Im nächsten Teil unserer Reihe widmen wir uns der Gesundheitsförderung als Teil der Schulentwicklung. Wir zeigen, wie Gesundheitsaspekte systematisch in die Organisations- und Qualitätsentwicklung eingebunden werden können – damit Gesundheit nicht nur ein Projektthema bleibt, sondern zu einem festen Bestandteil der Schulkultur wird.

Mehr zum Thema finden Sie in der GIVE-Broschüre „Unterwegs als gesunde Schule“

Jugend innovativ

Jetzt einreichen: Innovative Projekte junger Talente gesucht!

Ideen von gestern reichen nicht aus, um die Herausforderungen von morgen zu meistern. Gefragt sind neue Ansätze und kreative Lösungen. Genau hier kommt die nächste Generation ins Spiel.

Gesucht werden herausragende Projektideen von Schüler*innen, Lehrlingen und jungen Menschen im 1. Berufsjahr. Ob im Bereich Design, Engineering, Science, Entrepreneurship, ICT & Digital oder Sustainability. Wer an einem smarten Projekt arbeitet, hat jetzt die Chance, Teil der Jugend innovativ Community zu werden und sich mit seiner Idee zu bewerben.

Unterstützung gibt es in Form von Know-how, Projekt-Boni und Preisgeldern im Gesamtwert von über 80.000 Euro. Zusätzlich winkt die Möglichkeit, an internationalen Veranstaltungen teilzunehmen. In dieser Runde wird die Kategorie Sustainability von der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative (RNI) gefördert.

Mehr Infos

BNE Online Akademie

Unter dem Titel „Co-kreativ & zukunftsfähig“ lädt die BNE-Online-Akademie dazu ein, neue Zugänge und Methoden kennenzulernen, mit denen sich Bildungsangebote partizipativ und innovativ gestalten lassen. In fünf praxisnahen Workshops werden Inspiration mit konkreten Tools für die Bildungsarbeit verbunden.

Partizipative und co-kreative Methoden fördern nicht nur Kreativität, systemisches Denken und Innovationskraft. Sie stärken auch wichtige soziale und persönliche Kompetenzen: Dialogfähigkeit, Selbstwirksamkeit, Verbundenheit und Verantwortungsübernahme. Lernprozesse werden so zu gemeinschaftlichen Gestaltungsprozessen, in denen kritisches Denken, Perspektivenvielfalt und Handlungskompetenz wachsen können – zentrale Grundlagen für eine Bildung im Sinne nachhaltiger Entwicklung sowie einer lebendigen Demokratie.

Die BNE-Online-Akademie ist ein Raum für gemeinsames Lernen und Ausprobieren – ein Ort, an dem auch Lehrende zu Lernenden werden. Der methodische Input und der Austausch mit anderen Teilnehmenden stärken die Rolle als Multiplikator:innen für Transformation durch Bildung.

Mehr Infos

HBSC Factsheet 11

Nutzung von Smartphones und sozialen Medien durch Jugendliche in Österreich

Fast alle Jugendlichen besitzen heute ein eigenes Smartphone. Es bietet viele Vorteile, etwa für Kommunikation, Lernen und soziale Kontakte. Es steht jedoch zunehmend im Zusammenhang mit Schlafproblemen, Niedergeschlagenheit und Konzentrationsschwierigkeiten. Studien zeigen, dass eine bewusste Reduktion der Bildschirmzeit das Wohlbefinden und die Schlafqualität verbessern kann.

Besonders kritisch ist ein zu früher Smartphone-Besitz: Kinder unter 13 Jahren zeigen später häufiger Anzeichen geringerer psychischer Gesundheit. Auch soziale Medien bergen Risiken – viele Jugendliche stoßen dort regelmäßig auf Fake News, Hasskommentare oder unrealistische Körperbilder. Etwa jede:r Zehnte weist bereits Anzeichen einer problematischen Nutzung auf.

Das seit Mai 2025 geltende Handyverbot bis zur 8. Schulstufe soll Ablenkung reduzieren und das soziale Miteinander stärken. Pädagog:innen können durch klare Regeln, Medienbildung und Vorbildwirkung wesentlich dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche digitale Medien reflektiert und gesundheitsfördernd nutzen.

Zum Factsheet

Zahnstatuserhebung 2023/24

Zahnstatuserhebung 2023/24: Fortschritte, aber weiterhin Handlungsbedarf

Die aktuelle Zahnstatuserhebung der Gesundheit Österreich GmbH zeigt: Die Zahngesundheit von 6- bis 7-jährigen Kindern in Österreich verbessert sich weiter – allerdings langsamer als in den vergangenen Jahren. Der Anteil kariesfreier Milchgebisse liegt bei 58 %, das WHO-Ziel von 80 % wurde damit erneut verfehlt. Rund 29 % der Kinder benötigen aufgrund unbehandelter Karies eine akute Behandlung, und der Sanierungsgrad bleibt mit 28 % niedrig.

Positiv ist, dass Eltern die Zahngesundheit ihrer Kinder meist realistisch einschätzen und viele Kinder regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrnehmen. Dennoch hatten 7 % der Kinder noch nie einen Zahnarztbesuch.

Insgesamt zeigen die Ergebnisse Fortschritte in der Mundgesundheit, verdeutlichen aber weiterhin soziale und regionale Unterschiede sowie die Notwendigkeit, Präventions- und Versorgungsstrategien gezielt zu verbessern.

Zum Factsheet
GIVE-Material: Gesunde Zähne. Informationen für Leher:innen

Veranstaltungstipp

Interpädagogica 2025
Termin: 20.-22.11.2025, Messe Wien

Rund 200 Aussteller:innen präsentieren auf der Interpädagogica, Österreichs wichtigster Bildungsfachmesse, neue Produkte, innovative Lösungen und bewährte Services für den Schulalltag. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Beratung und Inspiration ganz nach dem Motto: Bildung ist Beziehung.

Auch die GIVE Servicestelle ist vor Ort! Wir freuen uns über Ihren Besuch am Stand des Österreichischen Jugendrotkreuzes (ÖJRK) und auf spannende Gespräche rund um Gesundheitsförderung im Schulkontext.

Literaturtipp

Gesundheit durch Projekte fördern. Ein Konzept zur Gesundheitsförderung durch Organisationsentwicklung und Projektmanagement

AutorIn: Ralph Grossmann, Klaus Scala
Verlag: Beltz Juventa Verlag,
Weinheim und München

Dieser Band ist ein theoretisch fundierter Leitfaden, Gesundheitsförderung als Prozess der Organisationsentwicklung zu verstehen und Projektmanagement als Strategie der Umsetzung von Gesundheitsförderung kompetent zu nutzen. Dazu wird das Konzept der Gesundheitsförderung mit einer Theorie der Organisationsentwicklung verknüpft. Die Grundlagen des Projektmanagement werden mit Bezügen zu beispielhaften Gesundheitsprojekten vorgestellt. Ausgehend von praktischen Erfahrungen in der Beratung von Projekten werden Angelpunkte und Stolpersteine in der Planung und Durchführung von Projekten herausgearbeitet. Gleichzeitig werden praktische Erfolge des Konzepts reflektiert. Gesundheitsförderung ist auf dem Weg, selbst neue Infrastrukturen und Organisationen zu schaffen.

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