Schul(frei)räume gestalten

Schülerinnen und Schüler verbringen jeden Tag viele Stunden in der Schule. Schulräume haben Auswirkung auf den Lernerfolg und auf das Wohlbefinden von Lernenden und Lehrenden. Die gesundheitsfördernde Gestaltung des Lern- und Lebensraums Schule gehört deshalb zu den Handlungsfeldern einer Gesunden Schule.

Die Schulraumgestaltung kommt in Bewegung

Neue Anforderungen an Schulen stellen andere Ansprüche an die Schulraumgestaltung und machen eine Auseinandersetzung mit der Organisation der zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten notwendig:

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  • Der Bedarf an ganztägigen Betreuungsformen und Ganztagsschulen.
  • Die Forderung nach einer „Schule für alle“, d.h. die Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen (Inklusion).
  • Das verstärkte Arbeiten in Lehrerteams.
  • Ein breites Spektrum an offenen Lehr- und Lernformen und vielfältige pädagogische Konzepte, bei denen Entdecken, Erfahren und Erforschen im Zentrum stehen.
  • Ein Wandel in den schulischen Abläufen und zeitlichen Strukturen.

Zeitgemäße Schulraumgestaltung ermöglicht einen Methodenmix im Unterricht, begünstigt Bewegung, schafft Platz und fördert dadurch ein gutes soziales Klima. Merkmale einer gelungenen Schulraumgestaltung sind:

  • Flexible Möglichkeite der Raumnutzung, die den Aufwand für den Wechsel der Lernformen möglichst gering halten.
  • Gruppenarbeitstische, z.B. in Dreiecks- oder Trapezform, die sich rasch umbauen lassen und Platz für 4 bis 6 Schülerinnen und Schüler bieten.
  • Einrichtung von fixen Bereichen im Klassenraum, z.B. Leseecke, Computerarbeitsplatz, Sitzkreis.
  • Ausreichend Regale (ev. rollbar), Fächer, Schränke und Präsentationsflächen (z.B. Pinnwände).
  • Angemessene Arbeitszonen für Lehrerinnen und Lehrer und Räume fürs Team (z.B. für Besprechungen, Beratungen …).
  • Raumklimafaktoren (z.B. Beleuchtung und Lüftung).
  • Lernräume und Freiflächen im Außenbereich.
  • Spezialisierte Lern- und Unterrichtsbereiche mit Fachräumen, Werkstätten, Ateliers und Sporteinrichtungen.
  • Gemeinschaftsbereiche mit Foyer, Aula, Mensa, Cafeteria, Bibliothek und Außenarealen.
  • Gesundheitsstation, Räume für Sozialarbeit und Beratungsgespräche sowie sonstige Funktionsbereiche mit Sanitärräumen, Garderoben, Bereichen für Gebäudetechnik und Gebäudeerhaltung, Lager- und sonstigen Nebenräumen.
    (Vgl. BUDDENSIEK 2012, S. 21-ff; vgl. BRAUN et al 2014, S. 29ff, vgl. MONTAG Stiftung, VBE, BDA 2013, S. 22)

Kinder und Erwachsene haben oft recht unterschiedliche Vorstellungen von einer „schönen“ Schule. Gelungene Schulraumgestaltung setzt deshalb bei der Planung auf die Zusammenarbeit und Beteiligung von Pädagogen und Pädagoginnen, Schulleitung, (bei größeren Projekten) Architekten/Architektinnen, Schülerinnen und Schülern, Eltern und Erziehungsberechtigten. Auch das pädagogische Konzept der Schule spielt eine wichtige Rolle bei der Planung von Neu- oder Umgestaltungen. Die Herausforderung ist, Kompromisse zu finden zwischen gesetzlichen Vorschriften, Rahmenbedingungen (z.B. Brandschutzbestimmungen), den finanziellen Ressourcen und den verschiedenen Wünschen der Beteiligten.

Tipps für die Praxis

© GIVE – Servicestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen

Nicht jede Schule hat das Glück, dass in naher Zukunft eine Sanierung, ein Um- oder gar Neubau ansteht. Doch auch mit kleineren Maßnahmen kann vieles bewegt werden. Einzelne Klassenräume oder Bereiche können in Eigenregie umgestaltet werden. Schülerinnen und Schüler und oft auch die Eltern helfen gern mit. Die nachfolgenden Praxistipps sollen Anregungen geben und die angeführt Links neue Ideen bringen:

  • Machen Sie die Schulraumgestaltung zum Projekt der Schule. Hilfreiche Methoden und Anregungen zur Projektarbeit finden Sie hier: Methodenpool
  • Gehen Sie schrittweise vor und orientieren Sie sich am Projektmanagementzyklus. Mehr dazu hier: Unterwegs als gesunde Schule
  • Ideen sammeln und Prioritäten setzen: Welcher Bereich oder Raum soll umgestaltet werden? Was haben wir bereits? Was fehlt uns noch?
  • Machen Sie gemeinsam mit dem Kolleginnen und Kollegen Exkursionen, um sich innovative Beispiele von Schulraumgestaltung in Ihrer Nähe anzuschauen. Nutzen Sie persönliche Kontakte, Kontakte zu Schulnetzwerken (z.B. Ökolog, Gesunde Schule-Netzwerke). Einige Bespiele finden Sie auch weiter unten unter Praxisbeispiele.
  • Beim Forum Umweltbildung finden Sie eine gute Zusammenfassung, welche Möglichkeiten Sie nutzten können, um finanzielle Unterstützung für kleinere Bau- und Gestaltungsvorhaben zu bekommen.
  • Alle ins Boot holen: Schülerinnen und Schüler gestalten Räume und Rückzugsorte gerne selber. Ältere Schülerinnen und Schüler können entsprechende Pläne anfertigen, jüngere Schülerinnen und Schüler Bilder ihrer Traumschule malen. Bei der Umsetzung helfen alle zusammen. Möglicherweise gibt es unter den Eltern Bastler oder Handwerker, die Sie bei Ihren Vorhaben unterstützen können.
  • Ein neuer Anstrich, ein paar Grünpflanzen und ein gebrauchtes Sofa – mit oft sehr einfachen Mitteln lässt sich eine Schule zum Wohlfühlen schaffen.

Ganztagsschulen und schulische Nachmittagsbetreuung

An einer Ganztagsschule verbringen sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte einen Großteil ihrer Zeit. Der Schultag ist anders strukturiert und die herkömmliche Zeiteinteilung aufgehoben. Neben Raum und Platz für den Unterricht braucht es

  • Gemeinschaftsbereiche (z.B. die Mensa oder Cafeteria),
  • Ruhe- und Rückzugsbereiche (z.B. Leseecken, einen Bibliothek),
  • Bewegungsmöglichkeiten (drinnen und draußen),
  • Arbeitsbereiche für Lehrkräfte,
  • Räume für Besprechungen und Beratungen,
  • Team- und Personalräume,
  • Räume für besondere Anforderungen (z.B. medizinische oder therapeutische Versorgung),
  • Bereiche für kreative Tätigkeiten.

Es bietet sich, an Räume oder Bereiche so zu gestalten, dass sie für mehrere Tätigkeiten benutzt werden können: Welche Tätigkeiten lassen sich gut kombinieren, ohne dass es zu Überschneidungen kommt?

Speisesaal

Eine besondere Stellung hat der Speisesaal, die Mensa oder Cafeteria der Schule. Eine angenehme Essatmosphäre gehört neben der Qualität des Essens zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Schulverpflegung. Bei guter Gestaltung können diese Rückzugsorte, Treffpunkte und somit ein kommunikatives Zentrum von Schulen werden. Das Design des Mobiliars, dekorative Elemente, Akustik, Licht und Temperatur spielen eine wichtige Rolle, wenn es um die Akzeptanz der Mittagsverpflegung geht. Die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler an den Abläufen im Speiseraum ist erfolgversprechend.

Mehr Platz fürs Team

Ganztägige Schulformen, Schul- und Qualitätsentwicklungsprozesse, Projekte usw. erhöhen den Bedarf an Teamarbeit, kollegialem Austausch und Abstimmung. Zu den wichtigsten Aufgaben von Team-, Personal- und Beratungsräumen zählen (zit. aus MONTAG STIFTUNGEN, VBE, BDA Hrsg. 2013, S. 41):

  • individuelle Arbeitsplätze (entweder als feste Büroarbeitsplätze oder als flexible Lösungen mit mobiler Ausstattung),
  • Besprechungen (meist in kleineren Teams, in offenen oder geschlossenen Besprechungsräumen),
  • Konferenzen (gegebenenfalls außerhalb des Verwaltungstrakts in allgemein Unterrichts- oder Gemeinschaftsbereichen),
  • Kommunikation (in Nicht-Unterrichtsphasen, informeller Austausch, Begegnung),
  • Ruhe und Regeneration (Rückzugs- oder auch Fitnessbereiche für das Personal mit entsprechenden sanitären Einrichtungen).

Ob kleine Teambüros (dezentral) oder eher eine Bürolandschaft (zentral im Verwaltungsbereich) bevorzugt werden, muss an jedem Standort individuell entschieden werden. Es hängt unter anderem davon ab, an welchem pädagogischen Konzept sich die Schule orientiert. Alternativen zum klassischen Schreibtischarbeitsplatz wären Plätze oder Bereiche, die das Arbeiten im Stehen oder Sitzen ermöglichen, ausreichende Ablagefläche, flexibel gruppierbare Tische, versperrbare Stauräume und kleine, abgeschlossene Räume für vertrauliche Gespräche. Fachleute empfehlen als Richtwert einen vollwertigen Arbeitsplatz für 3 Lehrer/innen.

Lärm reduzieren und ein gutes Raumklima fördern

Schlechte Luft, überhitzte Räume, Lärm, unpassende Beleuchtung sind an vielen Schulen ein Problem. Optimierungen im Bereich Licht, Luft und Lärm tragend nachgewiesen zur Stressreduktion bei und fördern das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. Abhängig von den Rahmenbedingungen am Schulstandort lässt sich die Situation im besten Fall durch einfache bauliche Maßnahmen verbessern, manchmal aber nur durch umfassende Sanierungsmaßnahmen.

Raumklima

Ob die Temperatur in einem Raum als angenehm empfunden wird, hängt von verschiedenen Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Luftbewegung und der Kleidung ab. In jedem Fall sollte die Temperatur nicht unter 18 °C sinken und 27°C nicht überschreiten. Eine angenehme Luftfeuchtigkeit liegt bei 40-60%. Grünpflanzen, ökologische Baumaterialien wie z.B. unbehandeltes Holz können das Raumklima durch eine feuchtigkeitsregulierende Wirkung positiv beeinflussen.

Beleuchtung

Eine adäquate Beleuchtung im Schulgebäude ist eine wichtige Grundvoraussetzung für Lehren und Lernen. Es geht um beispielsweise um die Beleuchtungsstärke, um den Schutz vor blendendem Licht und um flimmerfreies Licht. Um optimale Lichtverhältnisse zu schaffen, sollte möglichst viel Tageslicht genutzt werden.

Lüftung

Regelmäßiges Lüften von Räumen sorgt dafür, dass die CO2-Belastung nicht zu hoch wird. Hohe CO2-Werte können zu verminderter Konzentrationsfähigkeit und Kopfschmerzen führen. Da in Klassenzimmern die höchst zulässigen Werte rasch überschritten werden (oft schon nach 15 Minuten), ist regelmäßiges Lüften von enormer Bedeutung. Je nach Art des Gebäudes können verschiedene Varianten der Lüftung eingesetzt werden (z.B. Lüftungssystem in Neubauten integriert, kontrollierte Lüftung bei Niedrigenergiegebäuden, manuelle Fensterlüftung bei Altbauten).

Akustik

Lärm mittlerer Intensität, wie er in Schulen häufig vorkommt, kann auf Dauer belastend wirken. Akustische Raumsanierung und pädagogische Maßnahmen können hier Abhilfe schaffen. Um die Akustik in Schulräumen zu beurteilen, ist v.a. die Nachhallzeit eine wichtige Größe. Ist sie zu lang, wird die Verständlichkeit schlechter. In Folge wird lauter gesprochen, was wiederum die Lärmbelastung erhöht. Verständigungsschwierigkeiten treten auf.

Einerseits können akustische Sanierungen der Räumlichkeiten helfen Lärm zu reduzieren, z.B. durch Raumteiler, Pflanzen, Vorhängematerial, Verkleidungen an Decken und/oder Wänden z.B. aus Filz. Andererseits gehören zur Lärmreduktion auch pädagogische Maßnahmen wie z.B. Einführen von Klassenregeln, Regeln zur Lärmvermeidung und Rituale.

Energieverbrauch

Auch der Energieverbrauch ist an Schulen ein Thema und kann durch verschiedene bauliche Veränderungen und einzelne Maßnahmen verbessert werden, z.B. durch LED-Beleuchtung, Wärmedämmung, Warmwasserkollektoren auf dem Dach.

Tipps für die Praxis

  • Filzgleiter an Tischen und Stühlen anbringen, um Lärm zu reduzieren.
  • In Bereichen mit hoher Nachhallzeit Schallabsorber anbringen, z.B. Pflanzen und Raumteilern aufstellen oder Vorhänge anbringen (auf geeignetes Material achten).
  • Kostenintensiver ist die Anbringung einer schallabsorbierenden Verkleidung an der Decke, z.B. Gipsplatten, und an Wänden, z.B. Korkplatten, die gleichzeitig als Pinnwand genutzt werden können. Mehr Anregungen zur Lärmminderung in Schule durch Selbsthilfe beim Hessischen Landesamt für Umwelt und Geologie.
  • Für Frischluft sorgen: Natürliche Lüftung ist die kostengünstigste Variante. Hier ist allerdings nur regelmäßiges Stoßlüften von 5-10 Minuten effektiv. Weitere Anregungen für ein gutes Raumklima unter meineraumluft.at

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Didaktische Materialien

Außenbereiche, Schulhof und Schulgarten

© Klaus-Uwe Gerhardt – pixelio.de

Neben der Innenraumgestaltung ist auch Beschaffenheit der schulischen Außenbereiche ein wichtiger Aspekt der Schul(raum)gestaltung. Zu den Außenarealen (Schulfreiräumen) zählen der Schulvorplatz, Sportflächen, Pausenhof, Schulgarten. Der Außenbereich von Schulen kann sowohl für Pausen und freie Zeiten genutzt werden als auch ein Ort sein, an dem Unterricht stattfindet (Freiluftklasse). Lernorte im Freien werden auch Learnscapes genannt und können für fast alle Unterrichtsgegenstände genutzt werden. Entsprechend muss die Gestaltung flexibel sein. Ausreichend Sitzmöglichkeiten, aber auch Platz für Bewegung und Spiel sind die Grundvoraussetzungen. Weniger ist hier oft mehr. Naturnahe Gestaltung mit „unfertigen“ Bereichen unterstützt die kreative Nutzung durch die Schülerinnen und Schüler, reduziert Vandalismus und macht weniger Arbeit. Elemente wie Bäume, Sträucher, Hecken, kleine Mauern, Klettersteine, kleine Hügel, Baumstämme und ähnliches landen zum Spielen und Verweilen ein. Bei der Planung sollte ebenfalls bedacht werden, dass es Unterschlupf bei Regen und Beschattung bei Sonneneinstrahlung gibt (vgl. DAMYANOVIC, Doris /UEDL-KERSCHBAUMER, Magdalena/WEIKMANN, Angela (2012).

Zu Beginn der Umgestaltung ist eine Nutzungsplan, auf dem die verschiedenen Anforderungen und Wünsche dargestellt werden können, hilfreich. Schülerinnen und Schüler können sowohl in die Planung, als auch in die Umsetzung eingebunden werden. Ein Schulgarten mit Beeten, die von den Kindern und Jugendlich bepflanzt werden können, bieten zusätzliche Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten. Die Mehrfachnutzung von Spiel- und Sportstätten durch Schule, Gemeinde und Vereine hat sich bewährt.

Prinzipien für die Gestaltung von Schulfreiräumen (vgl. DAMYANOVIC, GRÖSSINGER, WEIKMANN 2012)

  • Alle Betroffenen beteiligen.
  • Darauf achten, dass Mädchen und Buben durch die Gestaltung gleichermaßen angesprochen werden.
  • Ausreichend Platz zur Verfügung stellen.
  • Rückzugsmöglichkeiten und Ruheorte einplanen.
  • Barrierefreiheit gewährleisten.
  • Bewegungsmöglichkeiten schaffen.
  • Freie Flächen lassen, die individuell genutzt werden können.
  • Sicherheitsnormen einhalten.
  • Naturnahe Gestaltung und nachhaltige Materialien bevorzugen (z.B. freiwachsende Wildsträucher, Blumenwiesen, Regenwassernutzung).

Tipps für die Praxis

  • Erstellen Sie einen Nutzungsplan für alle Außenbereiche, die zur Verfügung stehen. Was gibt es bereits? Was wünschen wir uns?
  • Bei der Gestaltung von Außenbereichen lassen sich viele Arbeiten in Eigenregie durchführen. Bitten Sie Eltern und Angehörige der Schüler/innen und Schüler um Mithilfe.
  • Insbesondere im ländlichen Bereich, wo viele Familien über eigene Gärten verfügen, können Sie um kostenlose Pflanzenspenden bitten.
  • Suchen Sie den Kontakt mit Ihrer Gemeinde und informieren Sie sich über aktuelle Initiativen oder Förderungen des Landes zur Gestaltung von Schulhöfen und –gärten.
  • Gibt es vielleicht Gärtner/innen, Architekten, Landschaftsplaner/innen, Tischler oder anderen Berufsgruppen in der Elternschaft, deren Know-How Sie nutzen könnten?
  • Auf „Schatzsuche“ gehen: Baumaterial, Holzreste, Bodenplatten für Außenbereiche – mancher Haushalt hat hier noch Reste abzugeben, die sonst ungenützt in der Garage oder im Keller liegen würden.
  • Verteilen Sie die Zuständigkeiten für die Wartung und Pflege von neugestalteten Schulbereichen an die Schülerinnen und Schüler. Sie können sich um die Pflanzen und Beete kümmern oder Bewegungsbereiche nach der Pause wieder aufräumen. Sie können auch gelegentlich das Schneeräumen oder Laubrechen übernehmen.
  • Knüpfen Sie Kontakte zu regionalen Firmen und Betrieben und bitten Sie um Unterstützung durch Sachspenden. Beachten Sie die Regelungen für Werbung an Schulen!
  • Hier finden Sie jede Menge praktische Hinweise, wie mit einfachen Mitteln, viel erreicht werden kann: Broschüre Schulfreiräume – Freiraum Schule. Handbuch zur naturnahen Gestaltung (PDF) Hrsg. Ökolog Niederösterreich & Natur im Garten..

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Didaktisches Material

Praxisbeispiele

Weitere Beispiele aus Schulen

Beispielsammlungen

Beratungsangebote und Serviceeinrichtungen

Quellen
  • BRAUN, Dominique / BÜHLMANN, Marcel / DEGENHARDT, Barbara / NEUHAUS, Fabian / SCHUMACHER, Christina / STRAUMANN, Martin / WEINHARDT, Sebastian (2014): SchulUmbau diskutieren. Verhandlungsthemen aus der Perspektive von Architektur, Pädagogik und Psychologie.
  • BUDDENSIEK, Wilfried: Lernräume als gesundheits- & kommunikationsfördernde Lebensräume gestalten (PDF). Auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur. Aus: Bildung und Gesundheit – Argumente für eine gute und gesunde Schule. S. 21 ff. (18.9.2017)
  • DAMYANOVIC, Doris /UEDL-KERSCHBAUMER, Magdalena/WEIKMANN, Angela (2012): Schulfreiräume – eine Einleitung. In: JÄGER-KLEIN, Caroline/PLAKOLM-FORSTHUBER, Sabine (2012): Schulbau in Österreich 1996-2011.Wege in die Zukunft. ÖISS im Auftrag des BMUKK (Hrsg). Wien – Graz: Neuer Wissenschaftlicher Verlag, S. 108-112.
  • DAMYANOVIC, Doris/GRÖSSINGER, Alice/WEIKMANN, Angela (2012): Prinzipien zur Gestaltung von Schulfreiräumen. In: JÄGER-KLEIN, Caroline/PLAKOLM-FORSTHUBER, Sabine (2012): Schulbau in Österreich 1996-2011.Wege in die Zukunft. ÖISS im Auftrag des BMUKK (Hrsg). Wien – Graz: Neuer Wissenschaftlicher Verlag, S. 118-119.
  • HAMMERER Franz (2012): Raum als Medium der Pädagogik. In: JÄGER-KLEIN, Caroline/PLAKOLM-FORSTHUBER, Sabine (2012): Schulbau in Österreich 1996-2011.Wege in die Zukunft. ÖISS im Auftrag des BMUKK (Hrsg). Wien – Graz: Neuer Wissenschaftlicher Verlag, S. 87-89.
  • HRABAL, Thomas (2012): Barrierefreies Bauen im Schulbau. . In: JÄGER-KLEIN, Caroline/PLAKOLM-FORSTHUBER, Sabine (2012): Schulbau in Österreich 1996-2011.Wege in die Zukunft. ÖISS im Auftrag des BMUKK (Hrsg). Wien – Graz: Neuer Wissenschaftlicher Verlag, S. 77-79.
  • IMHÄUSER, Karl-Heinz (2012): Inklusion und die Konsequenzen. Raumanforderungen an eine „Schule für alle“. In: RAUSCHER, Erwin (Hrsg., 2012): Lernen und Raum. Gebaute Pädagogik und pädagogische Baustellen. Pädagogik für Niederösterreich, Band 5, S. 185-196.
  • KOVACIC, Iva (2012): Integraler Brandschutz und Akustikkonzepte. In: JÄGER-KLEIN, Caroline/PLAKOLM-FORSTHUBER, Sabine (2012): Schulbau in Österreich 1996-2011.Wege in die Zukunft. ÖISS im Auftrag des BMUKK (Hrsg). Wien – Graz: Neuer Wissenschaftlicher Verlag, S. 67-77.
  • MONTAG Stiftungen Urbane Räume, Jugend und Gesellschaft/VBE – Verband Bildung und Erziehung/BDA – Bund Deutscher Architekten (Hrsg. 2013): Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland (PDF). Bonn, Berlin. (18.9.2017)
  • REZAC, Marie (2012): Raumklima, Luftqualität und Energieeffizienz im Schulbau. In: JÄGER-KLEIN, Caroline/PLAKOLM-FORSTHUBER, Sabine (2012): Schulbau in Österreich 1996-2011.Wege in die Zukunft. ÖISS im Auftrag des BMUKK (Hrsg). Wien – Graz: Neuer Wissenschaftlicher Verlag, S. 56-67.
  • SCHOBER, Leopold (2012): Räume gestalten – Chancen nützen. Die Bedeutung des Raumes und dessen Gestaltung für Lernprozesse. . In: RAUSCHER, Erwin (Hrsg., 2012): Lernen und Raum. Gebaute Pädagogik und pädagogische Baustellen. Pädagogik für Niederösterreich, Band 5, S. 286-308.
  • SCHOPPER, Monika (2012): Schulbau-Architektur. In: RAUSCHER, Erwin (Hrsg., 2012): Lernen und Raum. Gebaute Pädagogik und pädagogische Baustellen. Pädagogik für Niederösterreich, Band 5, S. 78-104.